Ein sehr bekannter Typus eines Wälzlagers ist das Rillenkugellager. Es ist dafür ausgelegt, überwiegend radiale Kräfte aufzunehmen. Da die Kugeln eng an der Laufrille anliegen, kann dieses Lager auch geringe axiale Kräfte aufnehmen.
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Das einreihige Schrägkugellager kann axiale Kräfte in einer Richtung und radiale Kräfte aufnehmen. Sie werden meist paarweise eingebaut und vorgespannt. Das zweireihige Schrägkugellager entspricht 2 einreihigen Schrägkugellagern und ist radial sowie axial in beide Richtungen hoch belastbar.
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Das Zylinderrollenlager hat eine große radiale Tragfähigkeit, ist jedoch – abhängig von der Bauform – in axialer Richtung nicht bzw. nur sehr wenig belastbar. Wälzkörper von Zylinderrollenlagern sind Kreiszylinder.
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Ein Nadellager hat kreiszylindrische Wälzkörper (Nadeln) mit sehr großen Längen im Verhältnis zum Wälzkörperdurchmesser. Es bietet als Sonderform des Zylinderrollenlagers sehr geringe Baugröße, wird häufig in Getrieben und Motoren verwendet.
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Spindellager sind insbesondere Zylinderrollen- und Schrägkugellager. Die Spindeleinheiten werden in den Werkzeugmaschinen der verschiedensten Industriezweige eingebaut. Dort stellen sie ein sehr wesentliches Element der Maschine dar, denn die Spindeleinheiten beeinflussen direkt die Qualität der Bearbeitung.
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Das Kegelrollenlager ist sowohl in radialer als auch in axialer Richtung sehr hoch belastbar. Es wird in der Regel paarweise eingebaut. Die Wälzkörper auf dem Innenring haben die Form eines Kegelstumpfes. Gängige Anwendungen sind insbesondere Radlager in PKWs und LKWs.
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Insbesondere Kugel- und Nadellager in sehr geringen Dimensionen – von bspw. 2 bis 17 mm Bohrungs- und 5 bis 40 mm Außendurchmesser – fertigen wir als Miniaturlager.
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Unter Schwerlastlager werden insbesondere Kugel- und Rollendrehverbindungen im Durchmesserbereich ab 100 mm bezeichnet.
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